Malen mit Acrylfarben Das Malen mit Acrylfarben hat für Hobby-Künstler, aber auch Profis sehr viele Vorteile. Zum einen kann man mit Acrylfarben auch ganz einfach Bilder malen, die schon an Aquarelle erinnern. Aber auch Umgekehrt Bilder malen, die wie ein Ölbild glänzen.Eines muss man jedoch bei den Acrylfarben beachten: Sie trocknen recht schnell! Das hat auch seine Vorteile, wenn man mehrere Farbschichten übereinander malen möchte. Dabei muss man dann eben gar nicht so lange warten, wie man vielleicht bei einem Ölbild warten müsste. Auf der anderen Seite, kann man ja auch Farben in einander „verziehen“, also mit der so genannten „Nass-in-Nass-Technik“ malen. Dafür trocknen die Farben dann doch etwas zu schnell. Damit man diese Technik trotzdem in seine Bilder einbringen kann, kann man auch einen „Verzögerer“ benutzen. Diese Mittel verlangsamen das Trocknen der Acrylfarben und man hat nach dem Auftragen noch genug Zeit mit anderen Farben zu arbeiten, bevor die Farben trocknen. Also beim Malen mit Acrylfarben kann man sicher auch als Hobby-Maler und dank einer kleinen Anleitung die verschiedensten Dinge ausprobieren und so neue Bilder malen. Im Grunde genommen, macht es nur selten wirklich Sinn, sich einen „dicken Schinken“ mit Anleitungen zu kaufen, die man sowieso fast nie braucht. Viel effektiver ist es da, wenn man sich gelegentlich einfach eine Zeitschrift holt, die gerade beschreibt, was man wissen möchte oder was „interessiert“. Was beim Malen sicher nicht immer „leicht“ fallen wird, ist auch die entsprechende Geduld mit sich und dem Material zu haben. Wenn man gerade erst einmal damit angefangen hat, dann ist es durchaus normal, dass auch mal Dinge schief gehen. Das ist im Einzelnen kein Grund sich ernsthafte „Gedanken“ zu machen. Man versucht es einfach noch einmal und wenn man nicht mehr weiter weiß, schlägt man die Informationen eben nach oder fragt bei einem „Profi“. Weiterführende Anleitungen und Tipps für die Acrylmalerei:
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