Keilrahmen für Acrylfarben 

Wer mit Acrylfarbe malen möchte, wird sicher auch aus praktischen Gründen gerne mal zu einem Maluntergrund auf einem Keilrahmen greifen. Diese gibt es aber nicht nur mit einer unbehandelten oder grundierten Leinwand. Oft bekommt man kleine Keilrahmen auch mit einer Malpappe versehen, so dass man hier etwas preiswerter zu einem Malgrund kommen kann. Natürlich lassen sich solche Rahmen auch mit einer kleinen Anleitung selbst basteln.

Dafür braucht man nicht viel mehr, als die üblichen Leisten für einen Keilrahmen. Aber selbst die kann man mit etwas handwerklichem Geschick und passendem Werkzeug selbst erstellen. Hat man sich aber einen Bausatz für einen Keilrahmen gekauft, so gibt es gerade für Anfänger noch einen besonderen Vorteil. Man kann zum Beispiel schlicht eine Malpappe, passend zum Rahmen anbringen und darauf noch einen größeren Bogen mit einer Malvorlage platzieren.

Rahmen und Malpappe

Dabei klebt man einfach die Malpappe auf den Rahmen und bestreicht das Ganze dünn mit einem Klebstoff. Danach richtet man die Vorlage auf dem Papier an der Malpappe aus und streicht sie darauf glatt. An den Rändern sollte man aber darauf achten, dass das Papier der Vorlage auch über den Rahmen nach hinten gestrichen werden kann. Damit wirkt das Ganze dann wesentlich ordentlicher.Dazu kommt, dass man mit dem Klebstoff zwar sparsam umgehen sollte, damit die Feuchtigkeit keine Schäden an der Vorlage hinterlässt.

Trotzdem sollte man, am besten mit einem Pinsel, jede Ecke am Keilrahmen und der Malpappe bestreichen. Bevor man dann mit dem malen beginnt, legt man diesen Rahmen mit der Bildseite nach unten, auf eine glatte und saubere Oberfläche und beschwert die „Rückseite“ z.B. mit einigen Büchern. Ist der Klebstoff ausgetrocknet, kann man mit dem Malen nach der Vorlage beginnen.

Mehr Tipps und Anleitungen:

Thema: Keilrahmen Acrylfarbe

Kommentar verfassen